Cleveres Energiemanagement für private Haushalte – künftig automatisch Energie zu günstigsten Preisen einkaufen

Der Anteil der in das Stromnetz eingespeisten, durch Solaranlagen und Windkraft gewonnenen Energie steigt. Die Nutzung von Wind und Sonne ist aber sehr vom Wetter abhängig. Und so kämpfen Energieversorgungsunternehmen immer häufiger mit mehr oder weniger starken, kurzfristigen Schwankungen des Stromangebots.

Elektrische Energie lässt sich nur mit erheblichem Aufwand speichern. Eine ausreichende Pufferung der Schwankungen im Energieangebot kann mit der heutigen Technik kaum erreicht werden. Ein intelligenterer Weg wäre, Strom dann zu verbrauchen, wenn er ausreichend verfügbar ist. Weiterlesen

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Gartenarbeit beginnt im Januar

Schon im Januar beginnt die Vorsaison im Garten. Angefangen mit der geistigen Arbeit. Sie können überlegen wie ihr Garten in diesem Jahr gestaltet werden soll. Anregungen gibt es in Zeitschriften und im Internet. Vielleicht gestalten Sie Ihren Garten ganz anders als im vorangegangenen Jahr? Bei der Planung achten Sie bitte darauf, dass die einzelnen Gemüse – und Zierpflanzen verschiedene Frucht- und Blütezeiten  haben.

Sind die Gartengeräte in Ordnung oder alle vorhanden die benötigt werden? Muss die Holzbank neu gestrichen werden? Oder sollte vielleicht ein neuer Weg gepflastert werden? Wo setze ich wann welches Gemüse/ Pflanze hin? Weiterlesen

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Mit dem selbstgebauten Elektroauto zur EMA 2010

Am 8. und 9. Oktober 2010 stellt die Hochschule Aschaffenburg auf ihrer Elektro Mobil Ausstellung 2010 elektrische Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten vor, die in Zukunft vor allem in Städten und Ballungsgebieten das Verkehrsbild prägen werden.

Wie bereits 2006 stellen auch in diesem Jahr außerdem verschiedene Teams ihre selbstgebauten ein- oder mehrsitzigen Elektrofahrzeuge vor. Am zweiten Ausstellungstag treten die Teams in einem Beschleunigungsrennen gegeneinander an.

Weitere Informationen und Infomaterial für die Teilnahme gibt’s hier EMA2010

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Bundesamt für Strahlenschutz rät zur Räumung von Asse

Nach einer Meldung des “Kölner Stadt-Anzeiger” sollen die rund 126.000 Fässer mit radioaktiven Inhalten im 20 Kilometer entfernten Schacht Konrad endgültig gelagert werden. Angesichts des “prekären Zustands der Grube” rate das Bundesamt für Strahlenschutz (Bfs) zu größter Eile bei der Schließung des Bergwerks.

Seit Jahren dringt Wasser in das einsturzgefährdete ehemalige Salzbergwerk ein. Bevor mit der Räumung begonnen werden könne, müsse zuvor der Zustand der Atommüll-Fässer überprüft werden. Das sagte der Präsident des Bfs, Wolfram König.

Einem Gutachten zufolge belaufen sich die Kosten für die Räumarbeiten auf mehr als 2,5 Milliarden Euro. Die voraussichtliche Dauer des Unternehmens wird mit knapp acht Jahren angegeben.

Das Bfs hatte neben der Räumung der Asse auch die Umlagerung der Fässer in tiefere Schichten und das Einbetonieren des Atommülls mit anschließender Flutung des Bergwerks geprüft.

Vor dem Asse-Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtags hatte Bundesforschungsministerin Anette Schavan Fehler eingeräumt. Radioaktiver Abfall wurde nach ihrer Ansicht nicht nur zu Forschungszwecken in der Asse eingelagert. Außerdem seien bis 1978 die Einlagerungsgenehmigungen “extensiv genutzt” worden.

( via: NDR Online )

Nachtrag:
Das BfS veröffentlicht auf der Seite www.endlager-asse.de das Ergebnis des Optionenvergleichs als Text und als interaktiven Bildschirminhalt.

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Zuwenig Klima-Infos für Verbraucher

86 % der Verbraucher bemängeln fehlende Herstellerangaben zu Klimauswirkungen einzelner Lebensmittel. Dieses geht aus einer repräsentativen Umfrage der Prognos AG im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) hervor. Hinweise auf der Verpackung, ob ein Lebensmittel klimafreundlich produziert sei, vermissten 83% der 3284 Befragten.

Insgesamt läßt sich an dieser Umfrage die Unzufriedenheit der Verbraucher über zu geringe Anstrengungen der Lebensmittelhersteller ausmachen, klimafreundliche Lebensmittel herzustellen. Über die Hälfte der befragten Verbraucher hatten kein Vertrauen in die vorliegenden Informationen. Und so wundert es nicht, dass ebenfalls 83% die Einführung entsprechender Kennzeichnungen der Klimawirkungen von Lebensmitteln wünschen.

(via www.verbraucherfuersklima.de)

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