Fassadenbepflanzung als Energiesparer

Ohne großen technischen Aufwand lassen sich Energiekosten durch Bepflanzung von Fassaden senken. Im Sommer kühlen die Pflanzen alleine durch die Verdunstung und Beschattung Ihre Hauswand. Gleichzeitig werden Staub- und Schmutzpartikel aufgefangen. Die Photosynthese tut ihr Übriges zur Luftverbesserung.

Durch die Luftpolsterung verbessert sich die Wärmedämmung im Winter und verringert den Wärmeübergang. Bei immergrünen Ranken kommt allerdings im Winter auch keine Sonneneinwirkung zur Wärmgewinnung zum Tragen. Also muss hier auf die effektive Bepflanzung geachtet werden. Das heißt: welche Pflanzen im Sommer oder Winter wirkungsvoller sind.

Das ökologische Gleichgewicht wird durch Fassadenbegrünungen gefördert. Fassadenbepflanzungen sind ein wichtiger Bestandteil zur Konzeption von Nutzung durch passive Solarenergie.

Das dort viele Nützlinge ihr Zuhause finden kommt Ihnen und Ihrem Garten zugute. Die Nützlinge sorgen automatisch für eine natürliche Auslese, so dass eine Gefahr oder Belästigung durch Insektenbefall kaum stattfindet.

Wohnen Sie in einem reinen Stadtgebiet hat die Fassadenbegrünung besondere Vorteile. Haben dort viele Häuser eine Fassadenbepflanzung, so wird das Luftklima in der Stadt um einiges verbessert. Schauen Sie sich die Häuser des Künstlers Hundertwasser ( Fassaden – und Dachbegrünung ) an. Z.B die Waldspirale in Darmstadt.

Gleichzeitig wird das Wand-und Mauerwerk gegen umweltverschmutzungsbedingte Schäden geschützt.