Heckenpflanzen – Gartengestaltung mit lebenden Wänden

Heckenpflanzen sind ein beliebtes Gestaltungselement in naturnahen Gärten. Man findet sie deshalb sehr oft anstelle von tristen Mauern, Zäunen oder Palisaden zur Abgrenzung von Grundstücken und Gartenanlagen.Die gestalterischen Möglichkeiten gehen allerdings sehr viel weiter. Eine Hecke ist im Gegensatz zu einzeln stehenden Sträuchern und Bäumen ein sehr statisches und massives Element. Geeignet, beruhigte Bereiche im Garten zu schaffen und Ihre Gestaltungsideen phanatsievoll in den Raum zu erweitern.

Dabei gibt es neben rein ästhetischen Gesichtspunkten auch ganz praktische Gründe für die Anpflanzung einer Hecke: Immergrüne Arten bieten ganzjährig einen hervorragenden Blick- und Schallschutz und auf der Wetterseite des Hauses ergeben hohe Hecken einen ausgezeichneten Witterungsschutz.

Ökologisch

Unter günstigen Bedingungen suchen buschbrütende Vogelarten zur Paarungs und Brutzeit darin Schutz und bauen dort ihre Nester. Laub- und blütentragende Heckenpflanzen bereichern zur Blütezeit den Garten mit ihrer Farbenpracht und versorgen im Herbst den Boden durch herabfallendes Laub mit wertvollem Humus.

Standortwahl

Vor dem Kauf von Heckenpflanzen sollte man sich über den erforderlichen Platzbedarf und die günstigsten Standortbedingungen der in Frage kommenden Pflanzen informieren. Auch die Wuchshöhe und die Wuchsgeschwindigkeit ist für die Gartengestaltung wichtig.

Die Pflanzzeiten für Heckenpflanzen

Pflanzen die als Wurzelware ohne Erde oder als Ballenware (Wurzel mit Erdballen) geliefert werden, sollten grundsätzlich in der Ruhephase zwischen Oktober und Ende April in ungefrorenen Boden gepflanzt werden.

Containerware also Pflanzen, die in größeren Töpfen geliefert werden, können ganzjährig in ungefrorenen Boden gepflanzt werden.

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