Rhizomsperre bauen

Warum eine Rhizomensperre?

Das ist ganz leicht erklärt. Bambusarten wie der Phyllostachys (Riesengras) entwickeln Wurzeln (Rhizome) die sich in die Länge vergrößern und irgendwo wieder austreten. Und mit Länge ist wirklich seeehr lang gemeint! Hierbei spielt es keine Rolle ob durch Mauerwerk, Teichfolien oder Plastik und leider auch in Nachbars Garten.
Und damit Ihr Haus stehen bleibt und Sie Ärger mit dem Nachbar vermeiden, sind Sie in der Pflicht hiergegen etwas zu unternehmen. Weiterlesen

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Die richtige Bambussorte – Welcher Bambus wohin?

Bambuswald,RhizomsperreTipps zur Pflanzenauswahl
Bei der richtigen Pflanzenauswahl müssen Sie bedenken, wie groß Ihr Garten ist und wieviel Platz der Bambus in Ihrem Garten einehmen kann oder darf. Weiterlesen

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Bambus

Bambus ist vielseitig einsetzbar und verleiht Ihrem Garten ein asiatisches Flair. Sie können ihn als Sicht- oder Windschutz, als Medizin, Lebensmittel, Tee, Matte, Fußbodenbelag, Parfüm, Seife, Windschutz, für Ihr Wohnzimmer als Kübelpflanze, als Fahrradrahmen, Musikinstrument, Kleidung sowie zum Hausbau als Gerüst und vieles mehr verwenden. Weiterlesen

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Kinderspielzeug oft chemisch belastet

Stiftung Warentest hat Spielzeug aus Holz und Kunststoff, sowie Babypuppen und Plüschtiere auf Sicherheitsmängel und Schadstoffe getestet. Von den insgesamt 50 getesteten Spielsachen waren 42 mit Schadstoffen belastet. Ganz besonders enttäuscht haben dabei Spielsachen aus dem Naturmaterial Holz: Keines der getesteten Holzspielzeuge war frei von Schadstoffen. Gefunden wurden zum Teil hochgiftige, krebserregende Substanzen. Verhältnismäßig gut schnitten hingegen getestete Plastikspielzeuge ab. Im Gegensatz zu den Holzspielzeugen waren immerhin 6 von 10 Plastik-Spielsachen frei von Schadstoffen. Weiterlesen

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Neue Verordnung für Kleinfeuerungsanlagen

Die private Holznutzung zur Wärmeerzeugung ist seit 2000 um etwa 60 bis 80% gestiegen. Die Emissionen aus Haushaltsheizungen überstiegen 2004 erstmals die der Abgase des Straßenverkehrs. In den Haushalten werden jährlich etwa 14 Mio. m³ Waldholz verfeuert. Ende März tritt nun eine neue Verordnung in Kraft, die niedrigere Grenzwerte für den Feinstaubausstoß festlegt. Die Verordnung regelt unter anderem die Bedingungen für den Betrieb von Kleinfeuerungsanlagen wie Kamine, Kachelöfen und Herde. Mit der Neuregelung sollen die Emissionsgrenzwerte dem heutigen Stand der Technik angepasst werden.

Kleinfeuerungsanlagen für feste Brennstoffe in Haushalten gelten heute als hauptsächliche Quelle für Feinstaub und andere gesundheitsgefährdende Stoffe. Einer Studie der WHO zufolge, verkürzt Feinstaub in Deutschland die durchschnittliche Lebenserwartung um zehn Monate.

Die neuen Emissionsgrenzwerte werden stufenweise eingeführt. Außerdem gelten für einige Kleinverbraucher Übergangsregelungen worin für bestimmte Feuerungsanlagen ein Bestandschutz festgelegt ist. Die Bundesregierung geht davon aus, dass sich die Kosten der Verbraucher für die Nachrüstung auf durchschnittlich etwa 100 bis 500 Euro belaufen werden.
(Quelle: idw)

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